



Die diesjährige zweitägige Vereinsreise führte die Schützengesellschaft Eschenz ans Eidgenössische Schützenfest. Geschossen wurde auf dem Schiessstand in Küblis.
Bereits am Freitagmorgen hiess es früh aufstehen. Um 4.30 Uhr erfolgte die Abfahrt Richtung Bündnerland. Nach der Waffenkontrolle ging es weiter zum Schiessstand in Küblis, wo wir herzlich empfangen wurden. Bei hochsommerlichen Temperaturen gaben alle ihr Bestes. Die Resultate fielen ganz unterschiedlich aus. Viel wichtiger war jedoch die kameradschaftliche Stimmung, die wir bei einem gemeinsamen Mittagessen und Glace geniessen konnten. Natürlich durfte auch das Maskottchen der Schützengesellschaft Eschenz auf der Reise nicht fehlen.
Nach dem Schiessen fuhren wir ins Festzentrum nach Chur, wo die wohlverdienten Auszeichnungen entgegengenommen wurden. Anschliessend stand ein Besuch im Bergwerk Gonzen auf dem Programm. Bei angenehmen 13 °C unter Tag war die interessante Führung eine willkommene Abkühlung nach der Hitze des Tages.
Den Abend liessen wir bei einem feinen Nachtessen in Netstal gemütlich ausklingen, bevor wir uns für den zweiten Reisetag stärkten.
Am Samstag führte uns der Weg zur Schabziger-Produktion, wo wir eine spannende Führung erhielten. Dabei wurde schnell klar: Schabziger ist ein ganz besonderer Käse, entweder man liebt ihn oder eben nicht. Betrachtet man jedoch die Farbe unserer Vereins-T-Shirts, könnte man fast meinen, wir seien der offizielle Fanclub des Schabzigers.
Nach einem herrlichen Schabziger-Apéro machten wir uns mit vielen schönen Erinnerungen, guter Kameradschaft und zahlreichen Erlebnissen im Gepäck wieder auf den Heimweg.
Eine gelungene Vereinsreise mit sportlichen Erfolgen, interessanten Besichtigungen und vielen gemütlichen Stunden wird allen Teilnehmenden noch lange in bester Erinnerung bleiben.



Man sagt, ein guter Schütze zeichnet sich durch Treffsicherheit und eine ruhige Hand aus.
Samuel, viele Treffer sind dir bereits gelungen – doch mit Julia hast du den wertvollsten und schönsten Treffer deines Lebens erzielt.
Zu eurem gemeinsamen Lebensweg wünschen wir euch von Herzen, dass eure Liebe mit jedem Jahr wächst, dass ihr einander stets Halt, Vertrauen und Geborgenheit schenkt und gemeinsam alle Höhen und Herausforderungen des Lebens meistert.
Möge eure Ehe erfüllt sein von Glück, Freude und Gesundheit, von unvergesslichen Momenten und vielen Gründen zum Lächeln.
Bewahrt euch die Liebe, die euch heute verbindet, und geht euren Weg stets Hand in Hand.
Zu eurer Hochzeit gratulieren wir euch von ganzem Herzen und wünschen euch für eure gemeinsame Zukunft alles erdenklich Gute,
Gottes Segen und ein Leben voller Liebe und Glück.

Bei strahlendem Sonnenschein und beinahe frühsommerlichen Temperaturen fand letzten Samstag der diesjährige Raiffeisencup der Schützengesellschaft Eschenz statt. Insgesamt 18 Schützinnen und Schützen stellten sich dem sportlichen Wettkampf und
sorgten für einen abwechslungsreichen und spannenden Anlass.
Die idealen Wetterbedingungen wurden allerdings von gelegentlichen, tückischen Windböen durchbrochen. Diese sorgten für die eine oder andere Überraschung im Wettkampfverlauf. Gleich mehrere Topfavoriten mussten sich unerwartet früh geschlagen geben, die wechselnden Windverhältnisse verlangten höchste Konzentration und Anpassungsfähigkeit. Für ein sportliches Highlight sorgte eine talentierte Jungschützin, die sich mit starken Leistungen bis in den Viertelfinal vorkämpfte und dort ihr Können eindrücklich unter Beweis stellte.
Im Finale kam es schließlich zu einem packenden Duell zwischen Igi Bach und Samuel Holenstein. Dabei traf nicht nur Erfahrung auf Jugend, sondern auch unterschiedliche Ausrüstungen aufeinander. Während Igi Bach mit einem hochwertig aufgerüsteten Sportgerät antrat, setzte Samuel Holenstein auf das bewährte Sportgerät. Das Finale entwickelte sich zu einem engen Schlagabtausch auf hohem Niveau. Am Ende konnte sich die Jugend durchsetzen. Samuel Holenstein gewann knapp mit einem Vorsprung von zwei Punkten und sicherte sich damit den diesjährigen Becher, gesponsort von der Raiffeisenbank Untersee-Rhein.
Nach dem sportlichen Teil klang der gelungene Anlass in gemütlicher Atmosphäre bei einem gemeinsamen „Zvieri“ aus, bei dem die Teilnehmenden die Erlebnisse des Tages Revue passieren liessen. Der Raiffeisencup zeigte einmal mehr, wie spannend und gesellig der Schiesssport sein kann. Eine gelungene Mischung aus Wettkampf, Kameradschaft und Frühlingsstimmung.

Trotz wiederholtem Hangrutsch und ungewöhnlich milden Temperaturen nahm die
Schützengesellschaft Eschenz traditionsgemäss am Gangfischschiessen teil.
Die Gruppe zeigte sich treffsicher und konnte gute Resultate erzielen.
Dabei machte man auch eine interessante Erkenntnis. Auf der Scheibenseite folgt nach der Punktzahl 7 tatsächlich die 0!
Eine Erfahrung, die für einige Schützen lehrreich war. Nach dem sportlichen Teil liess man den Anlass
bei gemütlichen Fischessen ausklingen. In geselliger Runde wurde anschliessend der Gruppensieger erkoren.
Da ein neues Mitglied erstmals teilnahm wurde ihm den Sieg überlassen. In der Hoffnung,
ihn so auch im nächsten Jahr wieder begrüssen zu dürfen.
Den Abschluss bildete ein fröhliches Beisammensein mit
Pokalübergabe, feinem Fisch und einem herzlichen Dank an den Kopfsponsor.
Ein rundum gelungener Anlass, der Kameradschaft und Tradition einmal mehr in den Mittelpunkt stellte.

Am vergangenen Samstag fand das traditionelle Endschiessen der Schützengesellschaft Eschenz statt.
Ein Abend voller Spannung, Überraschungen und geselligem Beisammensein.
Beim Verbandswettschiessen lieferten sich zwei Schützen ein wahres Krimi-Duell,
Pascal Furrer und Beda Holenstein erzielten beide 91 Punkte. Am Ende entschied der tiefere Schuss in der Serie,
Beda Holenstein gewann hauchdünn mit nur einem Punkt Vorsprung.
Der Titel des Schützenkönigs ging an Martin Fries, der sich vor Thomas Holenstein durchsetzte.
Beim beliebten Glücksstich, bei dem ein Schuss auf die 100er-Wertung abgegeben wird, sorgte die Glücksfee Hans für Spannung.
Die gezogene Nummer 18 brachte Thomas Holenstein den Sieg mit einem Schusswert von 30.
Jahresmeister wurde Pascal Furrer, der die bisherige Meisterin Astrid Zanella ablösen konnte.
Die Pokale für Heim- und Auswärtsschiessen blieben fest in der Hand der Familie Holenstein.
Heimstandpokal gewann Walter Holenstein vor Astrid Zanella und Pascal Furrer.
Den Becher B bei dem nur die auswärtigen Schiessen zählten gewann Beda Holenstein vor Pascal Furrer und Samuel Holenstein.
Den Obli-Feldpokal sicherte sich Beda Holenstein vor Martin Fries, hier zählten nur die Resultate vom Feld- und Obligatorischem Schiessen.
Ein Höhepunkt war der Gabentisch, reich bestückt durch zahlreiche Sponsoren.
Beim Stich, bei dem nur die ersten beiden Schüsse zu sehen waren, denn die restlichen sechs wurden in Serie abgegeben.
Dadurch gab es erneut Überraschungen Alois Bach gewann vor Marco Staub und Tanja Nann.
Sie durften sich als erste etwas aussuchen.
Der Abend klang bei feinem Essen aus und viele Schützen gingen mit Pokalen, Gaben und den beliebten Zweifel-Chips nach Hause.
Ein gelungener Abschluss eines spannenden Schützenjahres.


Am vergangenen Samstag fand das traditionelle Endschiessen der Schützengesellschaft Eschenz statt.
Ein Abend voller Spannung, Überraschungen und geselligem Beisammensein.
Beim Verbandswettschiessen lieferten sich zwei Schützen ein wahres Krimi-Duell,
Pascal Furrer und Beda Holenstein erzielten beide 91 Punkte. Am Ende entschied der tiefere Schuss in der Serie,
Beda Holenstein gewann hauchdünn mit nur einem Punkt Vorsprung.
Der Titel des Schützenkönigs ging an Martin Fries, der sich vor Thomas Holenstein durchsetzte.
Beim beliebten Glücksstich, bei dem ein Schuss auf die 100er-Wertung abgegeben wird, sorgte die Glücksfee Hans für Spannung.
Die gezogene Nummer 18 brachte Thomas Holenstein den Sieg mit einem Schusswert von 30.
Jahresmeister wurde Pascal Furrer, der die bisherige Meisterin Astrid Zanella ablösen konnte.
Die Pokale für Heim- und Auswärtsschiessen blieben fest in der Hand der Familie Holenstein.
Heimstandpokal gewann Walter Holenstein vor Astrid Zanella und Pascal Furrer.
Den Becher B bei dem nur die auswärtigen Schiessen zählten gewann Beda Holenstein vor Pascal Furrer und Samuel Holenstein.
Den Obli-Feldpokal sicherte sich Beda Holenstein vor Martin Fries, hier zählten nur die Resultate vom Feld- und Obligatorischem Schiessen.
Ein Höhepunkt war der Gabentisch, reich bestückt durch zahlreiche Sponsoren.
Beim Stich, bei dem nur die ersten beiden Schüsse zu sehen waren, denn die restlichen sechs wurden in Serie abgegeben.
Dadurch gab es erneut Überraschungen Alois Bach gewann vor Marco Staub und Tanja Nann.
Sie durften sich als erste etwas aussuchen.
Der Abend klang bei feinem Essen aus und viele Schützen gingen mit Pokalen, Gaben und den beliebten Zweifel-Chips nach Hause.
Ein gelungener Abschluss eines spannenden Schützenjahres.